Freitag, 23. September 2011

Nachhaltige Investments suchen und finden - die neue Fondssuche

Cortal Consors hat seit heute einen neue Fondssuche, die dem User auch die Möglichkeit bietet Fonds nach Nachhaltigkeitskriterien zu filtern. Die Nachhaltigkeitskriterien umfassen positiv Kriterien wie Investitionen in Umweltschutz und Energieeffizienz, aber auch Ausschlußkriterien. So kann der User Fonds ausschließen, die sich nicht explizit dazu bekennen, nicht in Rüstung, Kernkraft oder ähnliches zu investieren. Die Nachhaltigkeitskriterien kommen von Feri Ratings.

Natürlich gibt es auch die bewährten Suchkriterien wie Anlageschwerpunkt, Performancekennzahlen, Risikokennzahlen, Morningstars und Konditionen. Neu ist die Benutzerführung. Auf der Seite, auf der der User die Suchkriterien einstellt, werden auch die Ergebnisse angezeigt. Der User sieht auch wie seine Einstellungen das Ergebnis beeinflußt.

Die Auswahl der Filterkriterien und andere Bedienelemente folgen den gleichen Regeln wie den schon vor einigen Wochen neuentwickelten Aktiensuche und Zertifikatesuche. Damit ist die Usability deutlich verbessert worden bzgl. der Vorgängerversion.

Alles auf einen Blick: herkömmliche Filterkriterien, Nachhaltigkeitsaspekte und das Suchergebnis

Zur neuen Fondssuche...

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Collaborative Filtering für Finanzprodukte

Collaborative Filtering wird seit Jahren erfolgreich bei Online-Shops eingesetzt. Einer der erste, der dies einsetzte und wohl auch das bekannteste Beispiel dafür ist amazon.com. Die Vorschläge von Amazon "Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch..." hat sichere jeder schon einmal wahrgenommen. Mal sind interessante Vorschläge dabei, mal weniger.


Collaborative Filtering bei Amazon.de

Cortal Consors hat dieses Modell nun auf Wertpapiere übertragen und zeigt einem Teil der Kunden nun an, für welche Wertpapiere sich andere Kunden auch interessiert haben. Ein möglicher Nutzen für den Kunden kann darin bestehen seinen Anlagehorizont zu erweitern, neue Fonds und Aktien kennenzulernen, die evtl. ein besseres Risiko-Rendite-Profil haben, als das zunächst betrachtete etc.

Aktienvorschläge auf Basis von  Collaborative Filtering

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Neu in Europa: SmartStops - eine intelligenter Stop Loss Marke


Aktienanlagen bergen ein erhebliches Risiko, dass muss jedem Anleger klar sein, im Extremfall kann ein Unternehmen und damit dessen Aktien komplett wertlos werden. Ein probates Mittel, um sich vor großen Verlusten zu schützen kann eine Stop Loss Order sein. Bei einer Stop Loss Order wird eine Wertpapierposition bestens verkauft, so bald der Aktienkurs unter die Stop Loss Marke gerutscht ist. Im Idealfall erhält der Verkäufer einen Kurs der nahe an der Stop Loss Marke ist.

Schon seit Jahren bieten Cortal Consors und andere Direktbanken die Möglichkeit einer Trailing Stop Order. Zunächst wird quasi eine Stop Loss Order erstellt, die Stop Loss Marke ist dabei nicht statisch, sondern wird in einem vom Anleger definierten Abstand nachgezogen, wenn seine Aktie steigt. Der faszinierende Effekt ist, dass man so Gewinne laufen lassen kann, gleichzeitig Verlust aber begrenzt. Leider erweist es sich in der Praxis immer wieder als schwierig, den richtigen Abstand zu definieren. Ist der Abstand bei der Trailing Stop Order zu nahe am Kurs, so kann es schnell mal passieren, dass man bei einer überdurchschnittlichen Kursschwankung ausgestoppt wird, die Aktie danach aber weiter steigt. Ist der Abstand zu groß schmerzen die Verluste, falls die Stop Order schon kurz nach dem Einstieg ausgelöst wird.

Cortal Consors bietet nun seinen Kunden einen Service, der einzigartig ist in Europa: der SmartStop. Die US-amerikanische Firma smartstops.net hat einen Algorithmus entwickelt, der börsentäglich für viele Aktien eine Stop Loss Marke errechnet. Dabei ist die Stop Loss Marke in einem Aufwärtstrend weiter vom Kurs entfernt, um bei einer stärkeren Kursschwankung nicht sofort ausgestoppt zu werden, in einem Seitwärts- oder Abwärtstrend wird die Stop Loss Marke dann enger an den letzten Kurs herangezogen – die Verlust sollen so stärker beschränkt werden.

Schematische Darstellung SmartStops

Chart Metro mit dern realen SmartStops - bei ca. 54 € griff die Stop Marke

Die SmartStops gibt es für die Aktien des DAX, MDAX und TecDAX, für die Aktien des NASDAQ100 und DJ30 sowie für ca. 120 französische Aktien. Als angemeldeter Kunde erscheinen die Vorschläge für die Stop Loss Marken auf den Snapshots der jeweiligen Aktien.

Weitere Infos zu SmartStops bei Cortal Consors
Website von SmartStops.net

Mittwoch, 3. November 2010

Facebook Business Case -

Alle Unternehmen drängt es zu Facebook und Twitter, meist aber ohne tiefergreifendem Ziel, als einfach dort präsent zu sein. Wie und ob ein Unternehmen durch eine Facebookpräsenz Geld verdienen kann, ist derzeit meist nachrangig. Nun hat die Marketing Direktorin Tamara Mendelsohn der amerikanische Event-Plattform eventbrite.com mit dem Beitrag "Social Commerce: A First Look at the Numbers" im Unternehmensblog beeindruckende Zahlen veröffentlicht, was ein "Like"-Button oder ein Tweet monetär bedeuten - im Schnitt immerhin 1,87 US$! Sicherlich ist der direkte Social-Media-Business-Case für die Eventbranche leichter als für andere Branchen umzusetzen, Facebook- und Twitter-Beiträge sind schließlich voll davon wann, wer, zu welcher Veranstaltung geht. Aber dennoch ist das eine beeindruckende Hausnummer.

Donnerstag, 15. April 2010

Dienstag, 30. März 2010

Cortal Consors kooperiert mit Privatkreditplattform Smava

Seit heute Kunden von Cortal Consors ihr Geld nicht nur in klassischen Bankprodukten wie Festgeld, Fonds oder Aktien anlegen, sondern auch als Privatkredit an andere Menschen verleihen. Die Direktbank und Smava, der Online-Marktplatz für Kredite, haben eine entsprechende Kooperation vereinbart.

Ähnlich wie bei Mikrokrediten verleiht der Geldgeber beim Privatkredit eine bestimmte Summe für ein konkretes Projekt direkt an den Kreditnehmer. Die Kreditwünsche werden auf der Online-Plattform smava.de veröffentlicht, der Anleger wählt ein Projekt aus, das er unterstützen möchte, und investiert einen Betrag ab 250 Euro. Die Kredite haben eine Laufzeit zwischen 36 und 60 Monaten. Die erzielbare Rendite hängt wie bei anderen Krediten auch von der Bonität des Kreditnehmers ab, die individuell bei jeder Kreditanfrage geprüft wird. In 2009 erreichten Anleger nach Abzug aller Kosten eine durchschnittliche Rendite von 7,5%.

Die Sicherheit der Anlage wird über Anleger-Pools erhöht, die als gemeinschaftliche Absicherung gegen einen möglichen Kreditausfall funktionieren. Zudem bietet der Privatkredit eine hohe Marktneutralität, da die Geldanlage unabhängig von der Entwicklung an den Aktien- oder Rentenmärkten ist.

Die Stiftung Warentest erwähnte in ihrer Zeitschrift Finanztest das stimmige Konzept von Smava und stellte im Vergleich mit einer anderen Plattform für Privatkredite die größere Sicherheit von Anlagen über Smava heraus.

„Mit smava bieten wir unseren Kunden eine innovative Anlageklasse, die weltweit starke Zuwächse verzeichnet“, erklärt Kai Friedrich, Deputy CEO von Cortal Consors Deutschland. „Neu ist zudem, dass Anleger neben einer finanziellen auch eine „soziale Rendite“ erzielen, weil Sie andere Menschen bei Ihren Projekten unterstützen. Egal ob Umschuldung oder Investition in Bildung, die soziale Komponente war ein entscheidender Punkt für uns, die Kooperation mit Smava einzugehen. Auch Selbstständige und Freiberufler, für die eine Kreditzusage wegen nicht garantierter Einkünfte häufig schwierig oder unmöglich ist, können Projekte über smava.de finanzieren und so Wachstum generieren. Das möchten wir unterstützen und unseren Kunden zusätzliche eine Investmentalternative mit attraktiven Renditechancen anbieten“

Alexander Artopé, Mitgründer und Geschäftsführer von smava: „Wir freuen uns, dass sich mit Cortal Consors eine so renommierte Direktbank für unser Produkt entscheidet. Das bestätigt, dass wir mit unserem Konzept ein attraktives Marktsegment geschaffen haben. smava erschließt einen Markt, der Privatanlegern bisher nicht zugänglich war.“

In den drei Jahren seit Markstart hat smava ein Kreditvolumen von 25 Millionen Euro von mehr als 10.000 Anlegern an rund 3.500 Kreditnehmer vermittelt.

Mehr zu Privatkrediten bei Cortal Consors

Dienstag, 22. Dezember 2009

Klett zahlt seine Zinsen pünktlich

Kurzer Nachtrag: Am 15.12. erhielt ich pünktlich die Zinszahlung der ersten Halbjahresperiode der Klett-Anleihe A0Z1KL.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Neue Produktsuche bei Cortal Consors

Seit dem vergangenen Wochenende ist eine neue Produktsuche bei Cortal Consors online. Die Suche lässt den User interaktiv das gesamte Produktspektrum vom Tagesgeld über Aktien- und Optionshandel bis hin zu Altersvorsorgelösungen erkunden.



Der User wählt aus, welche Ziele er verfolgt, daraufhin verändert sich eine Produktwolke ähnlich einer Tagcloud. Produkte die besser zu den Zielen des Anlegers passen werden hervorgehoben. Der User kann nun durch einen Klick auf die Produkte mehr zu diesen erfahren und natürlich auch nach verfolgen warum ein Produkt zu seinen Zielen passt.

Die 'Intelligenz' der Flashanwendung basiert auf einer Liste mit über 100 Finanzprodukten und über 30 Kriterien, die diese Produkte beschreiben.

Zur Produktsuche von Cortal Consors.

Weitere Neuerungen der Website von Cortal Consors.

Dienstag, 14. Juli 2009

Online-Magazine in Flash Pro und Contra

Seit einigen Jahren stößt man immer wieder auf Websites mit einem Flash-Inhalt, der die Anmutung einer Zeitschrift nachahmt in der man umblättert. So richtig überzeugt hat mich das Konzept aber nur sehr selten, wenn wirklich interaktive Elemente nützlich integriert waren und das ganze nicht nur eine Spielerei war. Heute bin ich auf den "The Razorfish Social Influence Marketing Report" gestoßen. Immerhin seit Jahren eine der führenden Online Agenturen. Deren Flash-Magazin-Report ist wirklich kein Vorbild. Der recht umfangreiche Text ist nicht ideal zu lesen in der Flash-Version, die Datei ist zu groß und bremst den Rechner aus, interaktive Elemente fehlen komplett. Zum Glück gibt's in der Navigation oben eine PDF-Version zum Download. Die habe ich recht schnell genutzt, um mal in Ruhe auf bewährte Weise den Report zu lesen ;-)

Nachtrag 2 zur Klett-Anleihe

Am 13. Juli hat der Klett-Verlag in einer Pressemitteilung darüber informiert, dass seine Anleihe (Bildungswertpapier II - ISIN DE 000A0Z1KL9) komplett platziert wurde. Über 3000 Anleger haben im Schnitt ca. 15100 EUR investiert.

Freitag, 10. Juli 2009

FondsStar des Monats: LuxTopic Aktien Europa

Jeden Monat bietet Cortal Consors einen ausgewählten preisgekrönten Fonds ohne Ausgabegebühr an. Im Juli 2009 ist das der LuxTopic Aktien Europa.

Der von Rober Beer gemanagte und bei DJE Kapital aufgelegte Fonds investiert in die Aktien großer europäischer Spitzenkonzerne.

Auszug aus der Anlagestrategiebeschreibung des LuxTopic Aktien Europa Fonds: "Ziel der Anlagepolitik des Fonds ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos einen angemessenen Wertzuwachs in der Fondswährung zu erzielen. Hierzu investiert der Fonds in Aktien, verzinsliche Wertpapiere und Indexzertifikate. Der Anlageschwerpunkt des Fonds umfasst Aktien europäischer Emittenten. Darüber hinaus darf der Fonds in Genussscheine, Wandel- und Optionsanleihen, deren Optionsscheine Rechte auf Wertpapiere geben, Zerobonds sowie Wertpapiere ähnlichen Charakters in- und ausländischer Aussteller erwerben. In geringem Umfang sind auch Investitionen in Optionsscheine möglich."

Freitag, 26. Juni 2009

Deep-Discount-Zertifikat (Teil 3)

So, nun hat Sal. Op. auch das Discount-Zertifikat SDL3K8 zurückgezahlt, dass ich vor etwas mehr als einem Jahr, damals als Deep-Discounter, gekauft hatte. Damit hat mir dieses Investment knapp über 6% p.a. steuerfrei eingebracht.

Wobei ich schon zugeben muss, dass ich im Winter bei DAX-Ständen unter 4000 schon auch mal gezittert habe. Da war das ursprünglich als risikoarmes Investment geplante Engagement gar nicht so risikoarm.

Leider gibt es seit Einführung der Abgeltungsteuer, dieses "Steuerschlupfloch" der Deep-Discounter nicht mehr.

Dienstag, 23. Juni 2009

Nachtrag Klett-Anleihe

Ein Nachtrag zur Klett-Anleihe: Ich habe am 17.6. die Anleihe gezeichnet, am heutigen Tag (23.6.) wurde die Anleihe in mein Depot bei Cortal Consors eingebucht.

Freitag, 19. Juni 2009

Stuttgarter Zeitung mit neuem Auftritt

Der online Auftritt der Stuttgarter Zeitung erscheint seit heute in einem neuen Design und Layout. Angekündigt war der Relaunch für den morgigen Samstag, an dem auch die Printausgabe erstmals im neuen Layout und Design erscheinen soll.


Was sofort auffällt, ist der Kopf, der sehr viel Zeitung ist. Auf den Unterseiten erscheint die Wortmarke dann nicht mehr und wird ersetzt durch den Rubrikentitel, der etwas kleiner und in gold erscheint und Platz macht für Werbung.

Die Navigation zeigt permanent die ersten zwei Ebenen an, die dritte Navigation erscheint (wenn vorhanden) als Layer. Zusätzlich gibt es eine Breadcrumb-Navigation.

Die Artikel enthalten eine Kommentarfunktion, die ja z.B. bei Auftritten wie dem der WELT sehr rege genutzt werden. Die Kommentare werden aber erst von der Redaktion gefiltert und friegegeben, gut wenn es zügig passiert.

Der Auftritt wirkt auf alle Fälle auf dern ersten Blick erwachsener und seriöser.

Klett-Anleihe 7%, 5 Jahre Laufzeit

Unternehmensanleihen sind zur Zeit beliebt bei vielen Anlegern, zahlen die Unternehmen doch deutlich mehr Zinsen als dass bei Staatsanleihen oder Banken der Fall ist.

Die Ernst Klett AG, zu der neben dem Klett Verlag (wer erinnert sich nicht an seine Schulbücher) weitere Aktivitäten im Verlagswesen und etliche Unternehmen mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung gehören, begibt nun eine Anleihe mit 5 Jahren Laufzeit und 7% Kupon mit einem Volumen von bis zu 50 Mio. EUR. Mit dem Geld aus der Anleihenemission bedient Klett zum einen eine auslaufende Anleihe mit kleinerem Volumen und zum anderen dient das neue Kapital für weitere Investitionen in die Erwachsenenbildung. Da die Mindestanlage 1000 EUR ist, ist diese Anleihe auch für Kleinanleger interessant. Ein Börsenhandel ist allerdings nicht vorgesehen.

Freilich ist das Risiko bei der Klett-Anleihe nicht zu unterschätzen, schließlich gibt es keinen Sekundärmarkt für dieses Papier. Andererseits ist das Geschäftsmodell von Klett relativ krisensicher. Creditreform bewertet die Bonität mit BBB+. Wer sich ernsthaft für die Anleihe interessiert, sollte sich auf alle Fälle vor der Zeichung den Emissionsprospekt genauer anschauen.

Gezeichnet werden kann online über die Website von Klett, die Anleihen werden dann in das Depot der Hausbank des Anlegers eingebucht.

Eckdaten der Anleihe von Klett
  • Bezeichnung: 7 % Zinsen p. a. Inhaber-Teilschuldverschreibung Ernst Klett AG, fällig am 15.06.2014
  • Emissionsvolumen: bis zu € 50.000.000,-
  • Stückelung: € 1.000,-
  • Mindestanlage: € 1.000,-
  • ISIN: DE 000A0Z1KL9
  • Laufzeit: 15.06.2009 - 14.06.2014
  • Zins: 7,00 % p. a.
  • Zinszahlungen: jährlich zum 15.12., letztmalig am 15.06.2014
  • 1. Zinszahlung: am 15.12.2009 für den Zeitraum vom 15.06.2009 bis 15.12.2009
  • Ausgabepreis: 100 %
  • Rückzahlungspreis: 100 %
Weitere Informationen auf der Seite von Klett

Anleihen von Staaten und Unternehmen mit ähnlichem Rating und vergleichbarer Laufzeit rentieren sich laut Anleihesuche bei Cortal Consors zwischen 5% und 6,5%.

Hinweis:
Bitte beachten Sie, die hier getroffenen Aussagen und Einschätzungen, insbesondere zur Entwicklung der Kapitalmärkte oder einzelner Wertpapiere, stellen lediglich die private Meinung des Autors dar. Die Aussagen stellen in keinster Weise eine offizielle Meinung von Cortal Consors S.A. dar.
Insbesondere stellen die Aussagen auch in keinster Weise eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.


Mittwoch, 29. April 2009

Vorschau gefällig?

Demnächst ist es so weit. Der Internetauftritt von Cortal Consors wird in neuer Optik erscheinen, eine kleine Vorschau gefällig:

Introfilm


Die wichtigste Änderung neben dem Design ist die neue Navigationsstruktur. Die Navigation wurde in mehreren Schritten mit Hilfe unserer Kunden neuentwickelt: Neue Struktur und neue Begrifflichkeiten.

Demnächst mehr dazu.

Dienstag, 3. März 2009

Globales Risiko AIG - Mitgefangen im System der Gier

Interessanter Artikel über die Bedeutung der AIG, die gerade mit ihren Rekordverlusten mal wieder die weltweiten Börsen ins Rutschen brachte.

Freitag, 20. Februar 2009

Quicken vs. Mint

Bemerkenswerter Artikel bei TechCrunch, wie offensichtlich der Erfolg von Mint das Management von Quicken beschäftigt. (Quicken und Mint bieten online Angebote zum Management seiner persönlichen Finanzen. Ein Thema, das sich in Deutschland so noch nicht etablieren konnte.)

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Rechtzeitige Ordererteilung zum Jahresende

Im Zusammenhang mit der Einführung der Abgeltungsteuer zum neuen Jahr wird oft davon gesprochen (geschrieben), dass man mit Investments bis zum 31.12.2008 noch von der alten Regelung mit einjähriger Spekulationsfrist profitieren kann. Doch Vorsicht: die deutschen Börsen beenden den Handel im Jahr 2008 am 30.12. um 14:00h, danach kann nichts mehr an der Börse gekauft werden. Und wer sich Fonds ins Depot legen will sollte beachten, dass zwischen der Erteilung einer Fondsorder und deren Ausführung schnell 2 bis 3 Bankarbeitstage verstreichen können. Also wer noch 2008 investieren will, sollte das nicht auf die lange Bank schieben, sondern möglichst früh ordern!

p.s. "Abgeltungsteuer" ist die korrekte Schreibweise, zumindest wenn man sich am Bundesfinanzministerium orientiert und die sollten es ja wissen. Aber viel öfter findet man die Schreibweise mit zwei "s": "Abgeltungssteuer".